Prof. Dr. med. Stefan Ockert

Prof-Dr-med-Stefan-Ockert-Gefaesschirurg-Luzern

Medi­zi­ni­sche Exzel­lenz und mensch­li­che Kom­pe­tenz wer­den bei mir gross­ge­schrie­ben. Nahe­zu 20 Jah­re Erfah­rung als Gefäss­chir­urg ermög­li­chen mir, mei­ne Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten opti­mal zu behan­deln. Eine enge per­sön­li­che Bezie­hung liegt mir am Her­zen, denn dadurch ent­ste­hen Ver­trau­en, Sicher­heit und vor allem Qua­li­tät. In Zei­ten zuneh­men­der Tech­ni­sie­rung der Medi­zin ist dies heut­zu­ta­ge nicht mehr selbst­ver­ständ­lich und macht den fei­nen Unter­schied aus.”

Prof. Dr. med. Ste­fan Ockert ist aus­ge­wie­se­ner Spe­zia­list für Gefäss­chir­ur­gie mit Schwer­punkt in der Behand­lung der Haupt­schlag­ader (Aor­ta), der Hals­schlag­ader und für Hybrid-Ein­grif­fe im Becken-Bein Bereich. Sei­ne Aus­bil­dung zum Chir­ur­gen erfolg­te am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Mann­heim zum Fach­arzt für Chir­ur­gie. 2003 begann er die Wei­ter­bil­dung zum Gefäss­chir­ur­gen an der renom­mier­ten Kli­nik für Gefäss­chir­ur­gie der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg bei Prof. J.-R. Allenberg.

Im Anschluss war Prof. Ockert als Kader­arzt am Kli­ni­kum rechts der Isar unter Prof. H.-H. Eck­stein tätig, zuletzt als des­sen Ver­tre­ter und stellv. ärzt­li­cher Direk­tor. Herr Prof. Ockert ist Grün­dungs­mit­glied des Münch­ner Zen­trums für Aor­ten­er­kran­kun­gen (Koope­ra­ti­on Gefäss­chir­ur­gie Kli­ni­kum rechts der Isar, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen und des Deut­schen Herz­zen­trums München).

Prof. Dr. med. Ste­fan Ockert kam 2012 in die Schweiz zunächst ans Luzer­ner Kan­tons­spi­tal als Chef­arzt­ver­tre­ter und Co-Chef­arzt. Hier bau­te er die endo­vasku­lä­re Aor­ten­chir­ur­gie mass­geb­lich aus und führ­te moder­ne Behand­lungs­me­tho­den ein.

Im Mai 2019 wur­de Prof. Ockert zum «Lei­ter Gefäss­chir­ur­gie» an die Hirs­lan­den Kli­nik St. Anna beru­fen. Er ist zusätz­lich Mit­glied des Lei­tungs­gre­mi­ums des zer­ti­fi­zier­ten USGG Gefäss­zen­trums, dem Steue­rungs­or­gan für die Gefäss­me­di­zin an der Hirs­lan­den Kli­nik St. Anna.

Prof. Dr. med. Ste­fan Ockert ist seit vie­len Jah­ren regel­mäs­sig auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Kon­gres­sen als Refe­rent wis­sen­schaft­li­cher Vor­trä­ge aktiv und Autor einer Viel­zahl inter­na­tio­na­ler Fach­ar­ti­kel. Zusätz­lich enga­giert er sich als Aus­bil­der (Tutor) im Rah­men inter­na­tio­na­ler Gefäss­naht­kur­se, ins­be­son­de­re für das Trai­ning kom­ple­xer endo­vasku­lä­rer Tech­ni­ken bei «Vascu­lar International».

Herr Prof. Ockert betei­ligt sich regel­mäs­sig an stu­den­ti­scher For­schung und Leh­re und wur­de 2018 von der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen zum Pro­fes­sor für Gefäss­chir­ur­gie ernannt. Er ist wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat und «Asso­cia­te Edi­tor» der Fach­zeit­schrift “Gefäss­chir­ur­gie”, dem Organ der deutsch­spra­chi­gen Fach­ge­sell­schaf­ten für Gefäss­chir­ur­gie (SGG: Schwei­zer Gesell­schaft für Gefäss­chir­ur­gie, DGG: Deut­sche Gesell­schaft für Gefäss­chir­ur­gie und Gefäss­me­di­zin und ÖGG: Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Gefässchirurige).

Publi­ka­tio­nen: Pub­Med

  • Fach­arzt Gefäss­chir­ur­gie FMH
  • Endo­vasku­lä­rer Spe­zia­list DGG
  • Fach­arzt für Chir­ur­gie FMH
  • Endo­vasku­lä­rer Chir­urg DGG
  • Chir­ur­gie der erwei­ter­ten Haupt­schlag­ader (Aor­ta) endo­vasku­lär (Stent­pro­the­sen: EVAR/ TEVAR/FEVAR) und kon­ven­tio­nell (offen-chir­ur­gisch)
  • Behand­lung und Vor­beu­gung des Schlag­an­falls mit­tels Aus­schäl­p­las­tik der Hals­schlag­ader (Caro­tis-TEA)
  • Hybrid-Ope­ra­tio­nen (Kom­bi­na­ti­ons­ein­grif­fe) im Becken-Bein Bereich (Aus­schäl­p­las­tik der Leistenarterie/Femoralis TEA+Stentimplantation Becken)
  • peri­phe­re Bypass­chir­ur­gie (femo­ro-pop­li­te­al/­fe­mo­ro-crural) zur Behand­lung der Schau­fens­ter­krank­heit und Behand­lung der kri­ti­schen Ischämie
  • kon­ven­tio­nell-offe­ne und endo­vasku­lä­re Aus­schal­tung von peri­phe­ren Gefäss­erwei­te­run­gen (ilia­ka­le und pop­li­tea­le Aneurysmen)
  • kon­ven­tio­nell-offe­ne und endo­vasku­lä­re Behand­lung von Ver­schluss­pro­zes­sen der Aor­ta (Leri­che-Syn­drom) und der Ein­ge­weide­ar­te­ri­en (Nierenarterien/ Darmschlagader)
  • Hybrid-Ope­ra­tio­nen (Kom­bi­na­ti­ons­ein­grif­fe) der Aor­ta mit den supra­a­or­ta­len oder vis­ze­ra­len Arterien